Für hostettler autotechnik durften wir 2026 zwei neue Websites für zwei frische Garagenkonzepte umsetzen: TeslaPoint und Autovivo.

TeslaPoint richtet sich an Garagen, die sich auf Tesla spezialisiert haben. Autovivo feiert seine Premiere an den autotechnik Days auf der Messe Luzern. Zwei Konzepte mit eigener Positionierung, eigenem Auftritt und einer gemeinsamen technischen Basis.

Klingt nach viel in kurzer Zeit? War es auch. Genau deshalb haben wir eng, iterativ und sehr direkt mit dem Marketingteam von hostettler autotechnik zusammengearbeitet.

Projektinfos

  • Kunde: hostettler autotechnik
  • Jahr: 2026
  • Projekt: Neue Websites für TeslaPoint und Autovivo
  • Technologie: WordPress Multisite, Full Site Editing, individuelles Child Theme
  • Fokus: schnelle Umsetzung, flexible Redaktion, klares Corporate Design, starke Performance

Ausgangslage: Neue Marken, kurze Timeline, bestehende Plattform

Die autotechnik Multisite von hostettler existiert bereits seit längerer Zeit. Für die beiden neuen Garagenkonzepte TeslaPoint und Autovivo sollte diese bestehende Plattform erweitert werden.

Das Ziel war klar: Die neuen Websites mussten schnell bereitstehen, visuell überzeugen und für die Redaktion einfach zu pflegen sein.

Das Basisdesign kam direkt vom Marketingteam von hostettler autotechnik. Unsere Aufgabe bestand darin, dieses Design in ein flexibles, performantes und redaktionsfreundliches WordPress Setup zu übersetzen.

Logo und 10 Marken-Farben von TeslaPoint
Logo und 10 Marken-Farben von Autovivo

Was dabei besonders wichtig war?

  • Die kurze Timeline bis zum Launch
  • Die intensive Abstimmung mit dem Marketingteam
  • Ein iteratives Vorgehen während Design und Entwicklung
  • Viel Freiheit für Redakteur:innen im Editor
  • Klare Regeln, damit das Corporate Design trotzdem konsistent bleibt

Unsere Lösung

Flexibles Full Site Editing mit klaren Leitplanken

Wir haben die neuen Websites auf der bestehenden WordPress-Multisite umgesetzt und dafür ein neues Full-Site-Editing-Theme als technische Basis aufgebaut.

Ergänzend dazu entstand ein sogenanntes Child-Theme mit spezifischen Designanpassungen und Spezialfunktionen für die neuen Konzepte. So konnten wir TeslaPoint und Autovivo visuell eigenständig positionieren und gleichzeitig die bestehende Architektur effizient weiter nutzen.

Der grosse Vorteil: Die Lösung bleibt schlank, wartbar und erweiterbar. Genauso, wie es für eine wachsende Multisite-Umgebung sein sollte.

WYSIWYG, aber so richtig

Eine schöne Website ist wichtig. Eine gute Redaktionserfahrung im Backend ist mindestens genauso wichtig.

Deshalb haben wir viel Wert darauf gelegt, dass Redakteur:innen die Inhalte direkt im WordPress Site Editor realistisch bearbeiten können. Farben, Layouts und Komponenten folgen klaren Regeln, bleiben aber flexibel genug für unterschiedliche Inhalte.

Zwei Ansichten des WordPress Block Editors bei autovivo.ch.

Wir nutzen die nativen WordPress Möglichkeiten moderner Block Themes, damit Farben, Typografie und Layouts direkt im Editor sauber abgebildet werden. Redakteur:innen sehen dadurch schon beim Bearbeiten sehr nah, wie Inhalte später auf der Website wirken.

Kein Rätselraten. Kein ständiges Wechseln zwischen Backend und Frontend. Einfach bearbeiten, prüfen und veröffentlichen.

Freiheit für die Redaktion, Sicherheit fürs Design

hostettler autotechnik hatte bereits gewisse Inhalte vorbereitet. Wir haben die gröbsten Inhalte direkt erfasst und anschliessend eine kurze Schulung durchgeführt. So konnte das Team die Detailarbeit selbstständig übernehmen und die Inhalte weiter ausarbeiten.

Damit diese Freiheit nicht zulasten des Designs geht, haben wir gemeinsam klare Guidelines definiert. Alle Möglichkeiten im Editor orientieren sich am Style Guide und folgen den vereinbarten Gestaltungsregeln.

Was die Redaktion davon hat?

  • Redakteur:innen können Inhalte flexibel aufbauen
  • Neue Seiten entstehen deutlich schneller
  • Bestehende Inhalte lassen sich einfach anpassen
  • Das Corporate Design bleibt über alle Seiten hinweg konsistent
  • Die Website wächst mit den Anforderungen des Teams mit

Block Patterns für schnelle Inhalte

Für die tägliche Arbeit im Backend haben wir diverse Block Patterns, gute Vorlagen und Starter Patterns erstellt. Damit kann das Marketingteam neue Inhalte schnell zusammensetzen, ohne jedes Mal bei null zu starten. Gleichzeitig bleiben Abstände, Typografie, Farben und Layoutlogik sauber geführt.

Gerade bei neuen Brands ist das Gold wert. Denn so entsteht Tempo, ohne dass die visuelle Qualität leidet.

Design Fine Tuning direkt in der Umsetzung

Das initiale Design kam vom Kunden. Wir haben es während der Entwicklung weiter geschärft, technisch übersetzt und dort verfeinert, wo es für die digitale Anwendung sinnvoll war.

Dieser direkte Austausch hat sehr gut funktioniert. Statt lange Konzeptphasen vorzuschalten, haben wir iterativ gearbeitet, Varianten geprüft und Entscheidungen schnell gemeinsam getroffen. So entstand Schritt für Schritt ein Auftritt, der zur Marke passt, technisch sauber funktioniert und für die Redaktion einfach nutzbar bleibt.

Schlank, schnell und bereit für den Einsatz

Trotz flexibler Editor Möglichkeiten bleibt die technische Basis bewusst schlank. Die Websites laden schnell, nutzen die bestehende Hosting-Architektur und fügen sich sauber in die vorhandene Multisite-Umgebung ein.

Für uns gehört genau das zu einer guten Lösung: nicht unnötig kompliziert, sondern zuverlässig, performant und auf den Alltag der Kund:innen ausgerichtet.

Websites

hostettler autotechnik ag

Frontend, WordPress

2025 – Heute

Zwei Auftritte auf einer gemeinsamen Basis

Mit TeslaPoint und Autovivo hat hostettler autotechnik zwei neue Garagenkonzepte lanciert, die digital schnell sichtbar und redaktionell gut betreut werden können.

Wir bei required durften die bestehende Multisite um zwei moderne, flexible und performante Websites erweitern. Besonders schön war die enge Zusammenarbeit mit dem Marketingteam: direkt, pragmatisch und immer mit dem gemeinsamen Ziel vor Augen.

Das Ergebnis sind zwei Websites, die nicht nur gut aussehen, sondern auch im Backend Freude machen.

Denn gute digitale Plattformen funktionieren für alle: für Besucher:innen, für Kund:innen und für die Menschen, die täglich damit arbeiten.